Zusammenführung

Heike bei den Londonern, ich im Camper. Das ändert sich heute.Und ist ganz schön mühsam.  Alles was sich von, für und durch Heike bei den Londonern gesammelt hat muss erst einmal differenziert werden: wird auch in Schottland gebraucht und muss somit in den Camper umziehen oder wird in Schottland nicht benötigt und bleibt daher im Koffer in London stehen. Na ja und dann ist da die diverse Beute, ein Buch für die Nachbarstochter, Whisky . . . . bleibt erst einmal alles in London. Auch das ganze Werkzeug wird vorrübergehend den Balkon hier bevölkern und auf Abholung warten.

Dennoch füllt sich eine ganze Reisetasche mit den „die-müssen-mit“ Dingen. Das Mühsame ist allerdings erst die Schlepperei der Reisetasche zum Auto. Die Fußwege zu und zwischen den Haltestellen können doch recht weit werden mit so einer sch….. schweren Reisetasche. Himmel, sind da Steine drin??!!

Von der Enkeltochter verabschieden wir uns in der Kita. Wir bringen sie dorthin. Sie hat aber keine Lust, was wohl nicht an uns liegt, sie macht seit einiger Zeit Theater, wenn sie in den Kindergarten soll und fragt schon zum Wochenbeginn nach dem Wochenende. Der Schwiegertochter fallen wir vorher um den Hals, bevor sie ins Büro entschwindet. Unser Sohn kommt zuletzt an die Reihe. Wir fahren um die Mittagszeit „schwerstbeladen“ zum Campingplatz.

Einräumen, einkaufen für die kommenden Tage, spazieren gehen im Abbey Wood, Essen kochen, Tagebuch schreiben und schwupps ist es auch schon dämmerig. Um 21:00 wird es langsam dunkel. Morgen geht es weiter.

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