Zurück in die Kälte

In London waren es kontinuierlich über 12 Grad, auch des Nachts.

Tagsüber stiegen die Temperaturen bis auf 15, an einem Tag auch bis auf 17 Grad. Das ist zu mir zuviel für Ende Oktober, bzw. Anfang November. Aber das soll nun ein Ende haben. Daheim soll es schrittweise kälter werden und in einigen Tagen sogar frieren. Nun ja, abwarten.

Wir haben in der Woche eine Fähre für 10:40 Uhr nach Calais gebucht. Leider haben wir nicht daran gedacht früher zu buchen und die 10:00 Uhr Fähre nach Dünkirchen war schon ausgebucht. Was soll’s. Auf diese Weise haben wir mehr Zeit für die Fahrt von Abbey Wood nach Dover und können auch noch zuvor etwas tanken, damit der Sprit bis nach Hause reicht.

Die Überfahrt ist ruhig und sonnig. Wir sind schnell und problemlos auf’s Schiff gekommen und kommen auch gut wieder runter. Die folgende Fahrt ist ereignislos und lang. Leider erwischt und in Antwerpen, inzwischen ist ja Nachmittag, der Stau. Aber Gott sei Dank nur eine halbe Stunde. Damit können wir leben. Der Rest der Fahrt ist wieder lang und langweilig und (Gott sei Dank) ereignislos. Um 19:00 Uhr herum sind wir bei uns in der Einfahrt.

Das Haus ist kalt. Heizung einschalten, Ofen entzünden und darauf warten, dass es warm wird. Derweil Auto ausräumen und Abendessen zubereiten.

Schwupps sind 14 Tage England Geschichte.

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